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Pflege- und Produktinformationen

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Wichtige Produktinformationen und warentypische Eigenschaften von A – Z

 

  • Abfärbungen (nicht farbechte Textilien)

    Auf hellen oder einfarbigen Bezugsmaterialen können leicht „nicht farbechte“ Textilien, z. B. Blue Jeans, T-Shirts oder ähnliches abfärben, besonders bei kräftigen Farben. Das lässt sich bei den meisten Stoffen nicht entfernen, bei gedeckten Ledern nur im Anfangsstadium. In diesem Fall liegt kein berechtigter Beanstandungsgrund am Möbel vor, denn Verursacher sind externe, nicht farbechte Materialien, z. B. Jeans.

  • Aufstellen/Ausrichten

    Polstermöbel müssen waagerecht ausgerichtet aufgestellt werden. Schon kleine Unebenheiten durch schiefe Böden oder Teppiche können zu Folgeschäden (z. B. Knarren, Quietschen, Klemmen) am Gestell führen. Die Füße müssen auf trockenen Böden stehen. Die Möbel dürfen nicht direkt an der Wand oder zu nahe an Heizkörpern oder Lichtquellen stehen, eine ausreichende Luftzirkulation muss gewährleistet sein. Die Möbelteile müssen zwingend gerade ausgerichtet stehen.

  • Beiztöne

    Farbabweichungen können auftreten, da das Holz beim Beizen die Beize unterschiedlich annimmt. Besonders wenn Eichenbeiztöne auf Buchenholz gewählt oder wenn Nachbestellungen zu bereits vorhandenene Möbelstücken vorgenommen werden, können die Beiztöne vom originalen Muster abweichen.

  • Belastbarkeiten

    Die Belastbarkeiten von Polstermöbeln und Funktionsteilen sind generell sehr unterschiedlich. Deshalb sind die Herstellerangaben zu den maximalen Belastbarkeitsgrenzen unbedingt zu beachten. Das betrifft vor allen Dingen die Armlehnteile. Auch wenn sie noch so schön und einladend aussehen, sind es grundsätzlich keine Sitzteile und dafür auch nicht konstruiert. Bei elektrisch betriebenen Teilen ist die maximale Belastbarkeit der Herstellerangaben zu beachten bzw. unser gesunder Menschenverstand einzubringen.
    Polstermöbel sind weich und verformbar, sie sind zum Sitzen, Liegen, Relaxen oder Schlafen konstruiert und nicht zum Hüpfen und Springen geeignet. Solche punktuellen Belastungen haben eine irreparable Überdehnung der Materialien und Schäden am Untergestell zur Folge. Das gilt auch für das Draufstellen auf die Sitzflächen, z. B. beim Vorhang öffnen, Fenster putzen oder ähnlichem.

  • Bestimmungsgemäße Verwendung

    Stellen Sie sicher, dass Ihre Möbel nur für den allgemeinen Wohnbereich verwendet werden. Sie eignen sich nicht für den Objekt- oder Außenbereich. Die nachfolgenden Hinweise sind unbedingt zu beachten! Für Schäden, die durch Nichtbeachtung entstehen, kann keine Garantie/Gewährleistung übernommen werden.

  • Bettkasten

    Der Bettkasten darf grundsätzlich nicht überladen werden oder zu voll gefüllt werden, damit die notwendige Luftzirkulation stattfinden kann. Wird das nicht beachtet, kann es zu Folgeschäden, wie z. B. Schimmelpilzbildung, Geruchsbildung oder Schäden am Fußboden kommen.

  • Druckstellen

    Druckstellen bei Möbel- oder Bezugsmaterialien können sich sehr schnell und unterschiedlich ergeben, besonders bei weich gepolsterten Teilen. Das sind in der Regel „warentypische Eigenschaften“. Entstehen Druckstellen durch äußere Einwirkungen an Möbeln im Gebrauch, z. B. im Sitz-, Rücken- oder Armlehnbereich spricht man von „Gebrauchseigenschaften“ oder Gebrauchsspuren.

  • Durchbiegen

    Ein gewisses Durchbiegen in der Mitte von größeren Sofas, Polsterteilen oder Betten ist je nach Material und Größe nicht zu vermeiden und zulässig (siehe Prüfnormen und Toleranzen), solange die Sicherheit und Funktion nicht beeinträchtigt ist. Achten Sie dabei auf die vom Hersteller angegebenen Belastungsgrenzen.

  • Elektrostatische Aufladung

    Diese unangenehmen elektrostatischen Aufladungen sind keine Materialfehler. Ursache ist fast immer die zu trockene Luft in beheizten Räumen und das vorwiegend in den Wintermonaten. Für Abhilfe können Pflanzen und Luftbefeuchter sorgen.

  • Empfindlichkeiten

    Es ist allgemein bekannt: helle und einfarbige Bezüge sind generell empfindlicher – trotz eventueller Fleckenschutzimprägnierungen.

  • Farbabweichungen (Farb- und Strukturunterschiede)

    Kleine Farbtoleranzen am Produkt zwischen Ausstellungsware und Lieferung, nach Musterpaletten oder bei Nachbestellungen sind durch die industrielle Fertigungstoleranz nicht zu vermeiden. Das gilt insbesondere für Leder, Natur, Microfaser, Glas, Metall, Kunststoffe, Holz usw.

  • Farbmigration

    Bei hellen Stoff- oder Lederbezügen kann es in der Kombination mit dunklen oder intensiven Farbtönen, vorwiegend bei dunkelrot, blau, schwarz etc. zu einer Farbmigration (Abfärbung oder Farbwanderung) kommen. Auch die Bekleidungsindustrie kennt dieses Phänomen. Bei Veloursledern oder Microfasern können das auch leichte Schleifstaubrückstände sein. Hier hilft gleich am Anfang vorsichtiges Absaugen oder feuchtes Abwischen (bei Textilien Waschen). Leichte Farbveränderugen sind warentypisch.

  • Fogging, Schwarzstaubablagerungen

    Ursache und Auslöser von Fogging bzw. Schwarzstaubablagerungen lt. Informationen des Umweltbundesamtes sind Substanzen wie sie bei Renovierungen, Malerarbeiten, Fußbodenverlegearbeiten, Bausanierungen etc. entstehen können. Dabei gasen schwerflüchtige organische Verbindungen (so genannte „SVOC“ oder Weichmacherverbindungen – „Phthalate“) aus einigen Produkten aus. Das ist nicht ungewöhnlich und kann noch nach Monaten in die Raumluft abgegeben werden. Sie führen zusammen mit Schwebestaubteilchen, die in der Raumluft und der Außenluft immer vorhanden sind, zu einem „zusammenkleben“ kleiner Staubteilchen zu größeren Einheiten. Unter ungünstigen Begleitumständen setzen sie sich als schmierige Beläge an Wänden, auf Polstermöbeln und anderen Flächen im Raum oder auch in Nebenräumen ab. Besonders stark betroffen sind Außenwände, Fenster, Fernsehgeräte, elektrische Geräte und sonstiges Inventar. Möbel sind nur in ganz seltenen Fällen der Auslöser. Hier hilft nur der Fachmann.

  • Funktions- und Verwandlungsmöbel (Bett- oder Schlafsofa)

    Möbel mit Funktion sind laut Stiftung Warentest immer „Kompromissmöbel“. Ein sogenanntes Schlafsofa ist kein vollwertiges Bett, sondern eine Gäste- oder Gelegenheits schlafstätte. Eine sorgfältige Handhabung nach Herstellerangaben ist dabei unbedingt zu beachten, genauso wie die sachgerechte und nicht zweckentfremdete Nutzung. Es sitzt sich anders als vergleichbare fest gepolsterte Möbelteile. Funktionsteile sind auch als solche konstruiert und nicht als Sitzfläche oder zweckentfremdet zu benutzen. Funktionsteile benötigen einen gewissen Spielraum, deshalb sind Maß- oder optische Abweichungen zu fest gepolsterten Teilen nicht zu vermeiden.

  • Füße und Fußbodenschutz

    Um Ihren Fußboden vor Kratzern oder Druckstellen zu schützen, sollten Sie darauf achten, dass unter den modellbedingten Standard-Varianten evtl. nochmals gesonderte Unterlagen angebracht werden. Das ist individuell vom jeweiligen Fußboden abhängig. Solche Schutzunterlagen (Aufkleber, Filz u. ä.) erhalten Sie in jedem Baumarkt. Achtung: Nach dem Reinigen oder feuchten Putzen der Böden ist darauf zu achten, dass der Boden wieder trocken ist. Bestimmte Füße bzw. deren Materialien können durch Nässe oder Feuchtigkeit abfärben.

  • Gebrauchslüster/Sitzspiegel

    Dieser Effekt entsteht bei allen Velours- oder veloursähnlichen Oberflächen wie Teppichböden oder Textilien. Je höher der Flor aufsteht (kuschelig, weich), desto flacher legt er sich durch Körperdruck, Wärme und Sitzgewohnheit. Je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel changiert er dann im hellen/dunklen bzw. matten/glänzenden Effekt. Das ist kein Materialmangel, sondern eine warentypische Eigenschaft und hat auf Gebrauch, Nutzen, Funktion oder Lebensdauer des Bezuges keinen Einfluss.

  • Geruch

    Neue Produkte riechen anfänglich, das ist allgemein bekannt. Das kann je nach Material und Zusammensetzung einige Wochen oder Monate andauern. Hier hilft am besten häufiges Lüften. Bestimmte Produkte wie Leder behalten immer einen gewissen Eigengeruch. Treten Gerüche auf, die evtl. noch subjektiv wahrnehmbar, jedoch gesundheitlich unbedenklich sind und innerhalb der Toleranzen bei Möbeln liegen, handelt es sich um „warentypische Eigenschaften“ und nicht um eine Beanstandung.

  • Haustiere

    Grundsätzlich gilt: Es gibt kein katzen- oder schnabelfreundliches Bezugsmaterial für Polstermöbel. Hier ist einfach Vorsicht geboten. Mit Haustieren ist es wie mit allen liebgewonnenen Wesen oder Gegenständen, es ist Toleranz und Verständnis notwendig. Haustiere können nicht 24 Stunden am Tag beaufsichtigt werden. Sie sollten aber wissen, es ist hier wie mit unseren Kindern: Die Aufsichtspflicht obliegt den Tierhaltern, Eltern oder Haus- und Wohnungsbesitzern, das sagt schon der allgemeine Wissensstand. Nutzen Sie die vielseitigen Hinweise und Informationen aus Fachzeitschriften und den Medien (z. B. Stiftung Warentest – Möbelkauf, Ein Herz für Tiere usw.). Fest steht: Krallen- und Schnabeltiere können ganz erhebliche und vielfach irreparable Schäden anrichten. Ansonsten sollten Sie es dann mit den dadurch entstehenden Gebrauchsspuren nicht so ernst nehmen und sich an Ihren Haustieren erfreuen.

  • Holzwerkstoffe

    Die Qualität eines Produktes ist grundsätzlich nicht davon abhängig, ob ein Möbel aus Holzwerkstoffen oder Massivholz besteht, sondern eher von der Qualität des Materialeinsatzes. Die altbewährten Werkstoffplatten (Spanplatten), mitteldichten Faserplatten (MDF), Sperrholz-, Dreischicht- oder Tischlerplatten sind von höchster Güte und Qualität und haben sich im Polsterbau seit Jahrzehnten bestens bewährt.

  • Kunstleder (Lederimitate)

    Da hier die Vielfalt und die Qualitätsunterschiede sehr groß sind, empfehlen wir Ihnen eine fachliche Beratung und die Herstellerinformation. Kunstleder sind häufig empfindlich gegen Cremes, Pflegelotions, alkoholische oder säurehaltige Substanzen usw., da sie durch diese einen Weichmacherverlust erleiden können. Die meisten sind relativ günstig, jedoch nicht besonders strapazierfähig oder langlebig.

  • Mikrofasertücher

    Hier hält die Werbung leider nicht immer, was sie verspricht. Nicht alles, was für Chrom, Edelstahl, Metall, Spiegel und Glas angeboten wird, ist auch gut für Möbel. Deshalb sagen wir vorsichtshalber und aus den Erfahrungen heraus: keine Mikrofasertücher für Polstermöbelbezüge, z. B. Leder, Kunstleder oder Stoffe aller Art. Weiche, saubere Tücher, z. B. Geschirrtücher oder Fensterleder sind dafür weit aus besser geeignet, vor allem in Verbindung mit den richtigen Reinigungsmitteln. Im Bedarfsfall fragen Sie die Fachleute.

  • Legere/saloppe Polsterung

    Weicher, vorspannungsloser Polsteraufbau, bei dem eine modell- oder gestalterisch gewünschte Faltenbildung der Bezüge warentypisch ist. Wellen-, Mulden- oder Faltenbildung im Neuzustand sowie im Gebrauch und je nach Nutzungsintensität sind daher nicht zu vermeiden. Um eine gleichmäßige Optik zu erreichen, empfiehlt die Stiftung Warentest, nicht nur den „Lieblingsplatz“ zu benutzen, sondern regelmäßig alle Polsterteile zu „besitzen“. Lose Sitz- oder Rückenkissen müssen je nach Nutzungsintensität regelmäßig aufgeschüttelt, aufgeklopft und glatt gestrichen werden. Sie haben den sogenannten Kopfkissen- oder Federbetteffekt. Das Gegenteil von leger ist die „straffe Polsterung“ (mit starker Vorspannung gepolsterte Möbel), im Prinzip Stilmöbel.

  • Lichtechtheit

    Als Lichtechtheit bezeichnet man die Resistenz von einem Material gegenüber der Einwirkung von Licht (insbesondere Sonnenschein, Tageslicht, Halogen-Beleuchtung und ähnliches). Eine absolute Lichtechtheit gibt es nicht; die Urgewalt der Sonne verändert jedes Material. Deshalb sind z. B. naturbelassene Produkte grundsätzlich mehr vor Sonnenlicht zu schützen als vergleichsweise synthetische Produkte. Die damit verbundenen Farbveränderungen haben keine Auswirkungen auf den Nutzen oder auf die Lebensdauer.

  • Pillingbildung

    Überwiegend bei Flach- oder Mischgewebe kann es anfänglich zu Pilling-/Knötchenbildung kommen. Sie entstehen meist durch Reibung von Fremdtextilien, mit denen der Benutzer auf dem Polstermöbel sitzt. Es handelt sich um Fremdpilling und das ist eine warentypische Eigenschaft, kein Materialfehler. Dafür gibt es spezielle Fusselrasierer, mit denen nach Herstelleranleitung die Pills problemlos entfernt werden können, ohne dass der Bezugstoff Schaden nimmt.

  • Raumklima

    Medizin und Wissenschaft sowie die Stiftung Warentest sind sich einig. Das gesündeste Raumklima für Menschen, Pflanzen und Materialien beträgt im Jahresdurchschnitt 45 – 55 % relative Luftfeuchtigkeit und 18 – 21° C. Ist es zu feucht, kann es leicht zu Schimmelpilz- oder Stockfleckenbildung kommen. Ist es zu trocken, kann es sehr schnell zu unangenehmen elektrostatischen Aufladungen auf Polsterbezügen, Teppichen oder Textilien kommen.

  • Reibechtheit

    Die meisten Bezugsmaterialen haben heute gute Reibechtheitswerte. Nur sehr dunkle oder intensive Farbtöne geben im Anfangsstadium manchmal etwas Farbe ab. Leichte Abfärbungen liegen im Toleranzbereich. Abhilfe schafft dann meistens eine Reinigung mit destilliertem Wasser und Natur-/Neutralseife.

  • Sitzhärteunterschiede

    Konstruktionsbedingte Sitzhärteunterschiede sind durch die unterschiedlichen geometrischen Formen bei Polsterbetten oder Funktionssofas durch die industrielle Serienfertigung nicht zu vermeiden. Beim Schaumstoff kann es bereits im Neuzustand aus fertigungstechnischen Gründen zu Toleranzen kommen.

  • Toleranzen

    Toleranzen bei Möbeln sind in der industriellen Serienproduktion fertigungstechnisch nicht zu vermeiden. Dabei handelt es sich um Konfektionsware, die in großen Stückzahlen und meist in Lohnakkord gefertigt wird. Das Gegenteil ist die Einzelanfertigung im Handwerk. Das gilt insbesondere für Funktionsmöbel. Liegen die Abweichungen (Toleranzen) in Farbe, Maßen und Struktur innerhalb der nationalen und internationalen Norm und im unerheblichen Bereich, liegt kein Sachmangel vor. Es handelt sich dabei um eine warentypische Eigenschaft.

  • Wellen- und Muldenbildung (Faltenbildung)

    Begriffsbestimmung nach RAL GZ 430/4: „Eine Welle ist eine von der ursprünglichen Polsteroberfläche abweichende Verformung. Eine Falte ist eine Welle mit Knick“. Die Messmethode und die Toleranzen sind in der RAL GZ430/4 vorgeschrieben. 
    Beim sogenannten „Einsitzen“ verändert sich meist schon nach kurzem Gebrauch die Sitzhärte unregelmäßig. Sie wird weicher in Abhängigkeit von Art, Dauer und Gewicht der Benutzer. Dies ist ein normaler Prozess, den jede Polsterung durchläuft. 
    Um möglichst lange gleichmäßige Sitzhärten zu erzielen, ist es wichtig, die Sitzposition von Zeit zu Zeit zu verändern. Sonst kann es zu einseitiger Wellen-, Mulden- oder Kuhlenbildung (Lieblingsplatz) kommen. Richlinie: Je dünner das Bezugsmaterial und je größer die verpolsterte  Fläche, umso größer ist die Neigung zur Falten- und Muldenbildung. Unterstützt wird diese Entwicklung dadurch, dass sich die Bezugsmaterialien unter Einfluss von Körpergewicht und Wärme, mehr oder minder dehnen und sich dadurch „Wellen“ bilden. Diese optische Veränderung hat auf Gebrauch, Funktion oder Lebensdauer so gut wie keinen Einfluss und stellt keinen Sachmangel dar. 
    Das Glattstreichen oder Aufklopfen der Bezüge und Kissen gehört zu den üblichen Sorgfaltspflichten. Liegt der Bezug nach relativ kurzer Nutzung als „Knickfalte“ übereinander, sind Folgeschäden für das Bezugsmaterial zu erwarten und Handlungsbedarf, z. B. in Form einer fachmännischen Nachbesserung, entsteht. 
    Speziell zu diesem Thema nimmt verständlich für den Verbraucher die Stiftung Warentest Stellung – in der Sonderbroschüre „Möbel kaufen“, Ausgabe 2014.

 

Für weitere Informationen zu Ihren neuen Polstermöbeln lesen Sie bitte unsere Pflege- und Produktinformation, die wir für Sie zum Download bereit gestellt haben.